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Siegfried Trebuch

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Impfpflicht verletzt geistige Gesetze

Wer meine Biographie gelesen hat weiß, dass ich Universitätsabschlüsse in Politikwissenschaft und Soziologie habe. Deswegen möchte ich in diesem Video auch einmal auf die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation eingehen, natürlich unter besonderer Berücksichtigung der spirituellen Dimension. Es geht mir hier nicht um die Frage der Sinnhaftigkeit dieser Impfung. Ich bin ein großer Verfechter der persönlichen Entscheidungsfreiheit. Jeder muss für sich selbst Vor- und Nachteile abwiegen und eine ganz individuelle Entscheidung treffen. Schließlich geht es um etwas höchst Persönliches: Den eigenen Körper und die eigene Gesundheit. Ich möchte in diesem Video beleuchten, ob es ethisch und insbesondere aus spirituellen Gesichtspunkten vertretbar ist, Menschen gegen ihren Willen gesetzlich zur Impfung zu verpflichten.

Welche sind nun diese spirituellen Gesichtspunkte? In meinem Video Die Landkarte der Seele habe ich den ontologischen Aufbau alles Seienden beschrieben, sowohl der sichtbaren, wie auch der unsichtbaren Welt. Ganz oben stehen die göttlichen Prinzipien Liebe, Licht, Erkenntnis, Güte, Wahrheit, Einheit, Freiheit. Diese Prinzipien sind grundsätzlich zeitlos gültig, unumstößlich und nicht verhandelbar. Wer sie missachtet, verletzt ewig gültiges Gesetz und muss sich eines Tages dafür verantworten, entweder hier auf der irdischen oder später auf einer feinstofflichen Seinsebene. Wenn wir die ontologische Pyramide nach unten gehen, wird das, was auf oberster Ebene völlig klar ist, zunehmend diffus. Der göttliche Wille vermischt sich mehr und mehr mit dem menschlichen Willen, der durch das beschränkte Ich zum Ausdruck kommt. Auf unterster Ebene, der irdischen Welt ist der Egowille so stark ausgeprägt, dass der göttliche Wille und seine Prinzipien bis zur Unkenntlichkeit entstellt werden. Der Mensch hat den freien Willen geschenkt bekommen und darf auf der Erde weitgehend uneingeschränkt wüten. Die Folge ist, dass sich die Mehrheit nur mehr um ihre kurzfristigen Interessen kümmert und das große Ganze völlig aus den Augen verloren hat. So erklärt sich das Chaos, welches wir hier auf Erden beobachten können. Der menschliche Eigenwille steht dem Göttlichen diametral entgegen.

Dieser Konflikt spiegelt sich auf jeder Ebene der physischen Welt wider. Sowohl in der Seele jedes Einzelnen in Form des Spannungsfeldes zwischen Ego und wahrem Selbst, als auch im Kollektiv in Form des äußeren Kampfes zwischen Herrschern um absolute Kontrolle und Beherrschten um ihre Freiheit. Wer die Menschheitsgeschichte studiert, wird feststellen, dass das Volk immer gegen Unterdrückung und für Freiheit kämpfen musste. Stets versuchten einige Wenige möglichst viel Macht an sich zu reißen. Wie Drogenabhängige konnten sie nicht genug davon bekommen. Dieser Machthunger lässt sich aber nur stillen, indem man diejenigen, über die man Macht ausüben will, entmachtet. Dieser Drang steht jedoch in direktem Widerspruch zum göttlichen Prinzip der Freiheit, das in jedem Menschen in Form seines wahren Selbstes wirksam ist. Deswegen spürt jeder von uns ein Bedürfnis nach Freiheit und Selbstbestimmung. Besäßen wir kein wahres Selbst, hätten wir auch kein Problem damit, versklavt zu werden. Eliten, die nach absoluter Macht streben, werden also versuchen, diesen Drang im Menschen zu schwächen und, wenn möglich, sogar ganz auszulöschen. Erst wenn das gelungen ist, wäre absolute Beherrschung möglich.

In der Menschheitsgeschichte lässt sich dieser wogende Kampf sehr anschaulich beobachten. Im Absolutismus unter Ludwig XIV. kam es in Frankreich zu einer extremen Machtkonzentration. Der Herrscher hielt sich für gottgleich und bezeichnete sich sogar als Sonnenkönig. Eine solche selbstherrliche Einstellung führt über kurz oder lang unweigerlich zu Dekadenz. „Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut“, fasste es der britische Historiker Lord Acton treffend in Worte. Es handelt sich um ein psychologisches Phänomen, dass sich immer wieder aufs Neue bestätigt: Die Herrschenden erliegen der Gier, beanspruchen für sich immer mehr Güter und Privilegien während sie gleichzeitig dem Volk immer weniger zugestehen bis hin zum Entzug seiner Lebensgrundlage. Während sich die Mächtigen immer mehr bedienen, wird das Volk steigenden Belastungen durch Steuern und Inflation ausgesetzt. Je stärker das Ungleichgewicht wird, desto größer wächst der Widerstand der Bevölkerung gegen die schreiende Ungerechtigkeit. Der Druck baut sich auf, bis er sich schließlich in einer Revolution entlädt.

Am 5. Oktober 1789 marschierte das verarmte Volk mit Sensen und Mistgabeln bewaffnet nach Versailles, wo Marie Antoinette mit ihrer Entourage im Überfluss lebte und ihr Gatte ein Festessen für seine ihm treuen Offiziere veranstaltete, während sich die Menschen in Paris kein Brot mehr kaufen konnten. König und Königin wurden entmachtet und schließlich wegen „Verschwörung gegen die öffentliche Freiheit“ hingerichtet. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich betonen, dass Gewalt keine Lösung des Problems ist! Wer Gewalt anwendet, vergeht sich selbst wiederum an göttlichen Prinzipien und lädt seinerseits Schuld auf sich! Da nützt es auch nichts, wenn man es „für eine gute Sache“ tut. Widerstand gegen Ungerechtigkeit muss immer friedlich sein, wenn er sich nicht selbst schuldig machen will. Im Frankreich des 18. Jahrhunderts bahnte sich die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Freiheit im Volk seinen Weg. Das schlug sich im Wahlspruch der französischen Revolution Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit nieder. Die Herrschaft der französischen Könige war vorerst zu Ende, doch die Versuchung der Macht blieb nach wie vor bestehen, so dass ihr immer wieder Einzelne erliegen. Nur ein paar Jahre später krönte sich Napoleon I. 1804 selbst zum „Kaiser der Franzosen“. Sein tiefer Fall ließ nicht lange auf sich warten.

So ist es auch heute noch, nur dass Macht weniger durch militärische Mittel ausgeübt wird als vielmehr durch die Macht des Kapitals. Mit unvorstellbaren Summen von Geld ist es möglich, sich Medien, Wissenschaftler, Richter, Experten und Politiker gefügig zu machen, um seine eigenen Machtfantasien im großen Maßstab auszuleben. Es wird vorgegeben, zum Wohle der Menschen zu handeln, in Wirklichkeit wird, wenn auch über Umwege, doch wieder in die eigene Tasche gewirtschaftet. Um die Massen in gewünschte Bahnen zu lenken wird mit Täuschung und Manipulation gearbeitet. Begriffe, die allgemein positiv besetzt sind, werden in ihrer Bedeutung verfremdet und für Machtinteressen missbraucht. Nehmen wir zum Beispiel den Begriff Solidarität. Von Seiten einiger Politiker wird gerne argumentiert, sich impfen zu lassen wäre solidarisch und wer sich aus freiem Willen dagegen entscheidet, wäre unsolidarisch. Natürlich wollen sich die meisten Menschen solidarisch zeigen, das liegt in ihrer Natur. Die Frage ist nur, wofür sie sich solidarisieren? Geht es wirklich um den Schutz ihrer eigenen Gesundheit oder doch eher um die finanziellen Interessen einiger Profiteure, die das Bedürfnis der Menschen nach Solidarität für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren?

Wenn eine Mehrheit davon überzeugt ist, dass eine Impfung die Lösung des Problems sei, wird sie Druck auf diejenigen ausüben, die davon nicht überzeugt sind. Vermeintliche Solidarität wird so zum Instrument von Verfolgung und Unterdrückung. Kann es sein, dass das die eigentliche Absicht derjenigen ist, die immer von Solidarität sprechen? Das Solidaritätsprinzip wird missbraucht. Es wird gesagt, das Individuum sollte sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen, und wenn es das nicht tut, muss es bestraft, eingesperrt oder beseitigt werden. Die Interessen des Kollektivs werden über die Interessen des Individuums gestellt. Die Mehrheit der Bevölkerung wird dazu missbraucht, eine Minderheit unter Druck zu setzen etwas zu tun, was sie nicht will, aber die Mehrheit schon getan hat, weil sie glaubt, es wäre gut für die Gemeinschaft. Diese Denkweise, die wir heute wieder beobachten können, bildete die Grundlage der größten Diktaturen der Menschheitsgeschichte. Stets wurde die Masse so manipuliert, dass man sie als Waffe gegen eine Minderheit einsetzen konnte.

Wenn die Entscheidung der Mehrheit immer richtig wäre, gäbe es auch nichts an einem Lynchmob auszusetzen. Schließlich gibt es nur eine Gegenstimme. Solche pervertierten Auslegungen von Macht werden erst möglich, wenn man die göttlichen Prinzipien aus den Überlegungen herausnimmt. Wenn nur mehr der Mensch aus seiner eingeschränkten ichbezogenen Egoperspektive entscheidet, so ist das der erste Schritt ins Verderben. Die gottgegebenen Rechte des Individuums stehen über der Mehrheitsentscheidung einer Gruppe, egal, wie groß die Gruppe ist. Es obliegt nicht einer Regierung, Grundrechte zu gewähren oder zu entziehen. Grundrechte sind gottgegeben und unveräußerlich. Manche scheinen zu glauben, das Recht von einer Gruppe würde mehr zählen als das Recht des Individuums. Wenn wir das akzeptieren, landen wir unweigerlich in Tyrannei. Das Wohlergehen der Gemeinschaft kann nur gewährleistet werden, wenn die Rechte des Individuums geschützt werden.

Wenn Minderheiten unterdrückt und verfolgt werden, wird eindeutig eine rote Linie überschritten, nämlich die Wahrung des freien Willens des Individuums. Die Freiheit des Individuums ist ein göttliches Gut. Es steht immer über den Interessen des Kollektivs. Jeder von uns bekam den freien Willen geschenkt, damit wir eigenverantwortlich Entscheidungen treffen können. Das betrifft insbesondere den eigenen Körper. Die Folgen unserer höchst persönlichen Entscheidungen, was wir essen, was wir trinken und welche Medikamente wir zu uns nehmen, spüren wir wortwörtlich am eigenen Leib. Ein Impfzwang greift in diesen intimsten Bereich ein und verletzt das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Freiheit wird gegen Gesundheit ausgespielt. Es ist ethisch nicht vertretbar, dass Menschen verpflichtet werden, sich trotz vollen Bewusstseins gegen ihren ausdrücklichen Willen etwas injizieren zu lassen, von dem sie nicht überzeugt sind oder wo sie massive Bedenken haben oder vor dem sie schlicht Angst haben.

Spirituell betrachtet versucht die Dunkelseite immer Strategien zu entwickeln, die den lichtvollen Kräften genau entgegen wirken. Dazu bedient sie sich besonders gerne des Sicherheitsbedürfnises der Menschen. Es wird eine Drohkulisse aufgebaut, wie zum Beispiel eine Pandemie, die unter Berücksichtigung der Fakten nicht so bedrohlich ist, wie sie in den Massenmedien dargestellt wird, und gleichzeitig eine Lösung angeboten, nämlich die Impfung. Damit bringt man alle Ängstlichen dazu, sich impfen zu lassen. Angst wird zur treibenden Motivation. Diejenigen, die sich gegen eine Impfung entscheiden, werden zum Feindbild stilisiert, indem man argumentiert, dass die Ungeimpften eine Gefährdung für ihre Mitmenschen wären. Noch nie hat ein Gesunder einen Mitmenschen infiziert. Hingegen sind die aktuell vorhandenen und bedingt zugelassenen Präparate offensichtlich nicht geeignet eine sterile Immunität herzustellen. Geimpfte könne sich selbst und auch andere anstecken. Somit gibt es keine Immunisierung und keine Unterbrechung von Infektionsketten. Das Solidaritätsargument zieht also nicht.

Somit bricht dieses gedankliche Kartenhaus der Dunkelseite in sich zusammen. Eine höhere Impfquote entschärft nicht zwangsläufig die epidemiologische Situation in einem Land, wie wir an den Beispielen Israel, Dänemark, Portugal oder Gibraltar sehen. Eine Impfpflicht wird die Pandemie nicht beenden, dennoch wird sie mit Nachdruck verfolgt. Es muss dahinter also ein anderes Motiv stecken als der angebliche Schutz der Bevölkerung. Es gibt ein Grundprinzip in der Spiritualität, anhand dessen man erkennen kann, ob eine gute oder böse Kraft am Wirken ist: Die lichtvolle Seite übt nie Zwang aus! Sie respektiert stets die freie Willensentscheidung, selbst wenn sie in die falsche Richtung geht. Die Dunkelseite hingegen will immer alles möglichst rasch und unter Druck durchsetzen, wie man es auch jetzt wieder beobachten kann. Das muss sie auch tun, denn sonst riskiert sie, dass sich das wahre Selbst im Menschen bemerkbar macht und ihm erhellt, dass hier wahrscheinlich etwas nicht stimmt. Es müssen vollendete Tatsachen geschaffen werden, bevor der Widerstand zu groß wird.

Im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen hört man immer wieder den Satz: „Es gibt keine roten Linien.“ Das mag im ersten Moment positiv klingen, frei nach dem Motto: „Alles ist möglich“, fragt sich nur für wen. Wenn es um die Ausweitung der Kompetenzen der dunklen Seite geht, ist das ganz und gar nicht positiv. In Wahrheit steckt hinter der Abschaffung der roten Linien die Ausweitung des Egowillens der Herrschenden über die göttlichen Prinzipien hinaus. Das ist das Ziel. Die Finsternis ist auf einen ihm von der weitaus mächtigeren Lichtseite zugestandenen Aktionsradius beschränkt. Sie sagt: „In diesem räumlich, zeitlich und energetisch eingeschränktem Bereich darfst du wüten, aber nur bis hier her und nicht weiter.“ Das ist dem Bösen natürlich ein Dorn im Auge und es tut alles Mögliche, um seinen Einflussbereich auszudehnen. Die göttlichen Prinzipien sind eine eindeutige rote Linie und wie ich zuvor bereits erwähnt habe, ist sie unverrückbar. Wenn die Dunkelheit versucht sie zu überschreiten, wird sie sofort vom Licht in ihre Schranken gewiesen.

Ein weiterer Angriff auf das Grundrecht der individuellen Freiheit erfolgt durch den Satz: „Der Bürger hat nicht nur Rechte sondern auch Pflichten.“ Das stimmt einerseits, es gilt aber genau so der Umkehrschluss: „Der Bürger hat nicht nur Pflichten sondern auch Rechte.“ Diesen Satz vernimmt man aus den Mündern der machthungrigen Tyrannen jedoch selten. Wer nur die erste Variante betont, dem geht es offensichtlich um die Einschränkung der Rechte und die Ausweitung der Pflichten, also einer Entwicklung, die hinaus aus einer Demokratie und hinein in eine Diktatur führt. Den grundrechtswidrigen Nötigungen von Regierungen zu widerstehen ist ein Akt der Solidarität, denn er dient zum Schutz und der Erhaltung der Freiheit aller. Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.

Das Ego will immer das alleinige Sagen haben und möchte am liebsten das wahre Selbst zum Schweigen bringen. Nur gut, dass dieses Unterfangen im Laufe der Geschichte noch nie dauerhaft von Erfolg gekrönt war. Der Drang nach Freiheit und Gerechtigkeit im Menschen ist zu stark und wird sich am Ende auch dieses Mal wieder durchsetzen. Ich hoffe, dass es auf friedlichem Wege geschehen wird!

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Siegfried Trebuch gehört keiner Religion oder spirituellen Tradition an. Nach einem einschneidenden inneren Erlebnis veränderte sich sein Leben grundlegend. Er entdeckte eine Kraft in sich, die ihm dabei half, Frieden und Erfüllung zu finden. Seine Erkenntnis: Jeder Mensch trägt dieses schlummernde Potential positiver Energie in sich. Wer lernt, diese Kraftquelle zu erschließen, wird in der Lage sein, dauerhaft ein Leben in Glück und Freiheit zu führen.

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Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Das Vorgehen der Regierung erinnert mich an das Verhalten eines Dealers, der auch mit Versprechungen, Drohungen und Einschüchterung versucht Menschen an die Nadel zu bringen, um ihn abhängig und süchtig zu machen. Wobei die Sucht der vergebliche Versuch ist, ein geistig-seelisches Problem mit materiellen Mitteln lösen zu wollen. Das Gleiche geschieht bei Corona und mit der Impfung. Doch da die Impfung keinen wirklichen Schutz vor weiterer Infektion bietet, muss der, der einmal geimpft wurde, sich ein Leben lang impfen lassen. Der wahre Grund für die Infektion ist jedoch die Angst vor der Ansteckung und des darunter liegenden Verlustes des eigenen Selbstverständnisses und Selbstvertrauens resp. des allumfassenden und alles steuernden Gott-vertrauens. Denn ohne diesem ist ein Mensch zu schwach, um gegen die Macht der Herrschenden standhalten oder gar etwas ausrichten zu wollen und zu können.

  2. Sehr geehrter Herr Trebuch,
    das ist ein wunderbarer Artikel und ich möchte mich herzlich dafür bedanken. Sie haben soviel Mut bewiesen und ich wünsche Ihnen und auch mir, dass sehr viele diesen Artikel lesen und eine andere Sicht bekommen. Ich helfe seit 17 Jahren Menschen auf den Weg zum Göttlichen und warum wir hier auf dieser Erde sind. Da gibt es noch immer sehr sehr viele Menschen, die einen belächeln aber auch viele, die bereit sind achtsam zu sein und erkennen, dass jetzt die Zeit ist zur Selbstverantwortung.
    Danke nochmals, ich werde diesen Artikel weiter geben, die ihn lesen möchten.
    Mit freundlichen Grüßen

  3. Lieber Herr Trebuch,

    vielen Dank für ihre Videos und Textbeiträge, die ich immer gerne anschaue
    und als bereichernd und hilfreich empfinde.

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