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»Vollendung der Seele« Was ist damit gemeint?

Was Sie hier lesen, ist die Essenz meiner fast 30 Jahre lang währenden Suche nach der Wahrheit. Sie begann mit einer prägenden Erfahrung, die mein damaliges Weltbild völlig auf den Kopf stellte. Danach war ich nicht mehr derselbe. Um zu verstehen, was mit mir geschah, studierte ich Philosophie, Physik, Geschichte, Spiritualität und die großen mystischen Traditionen. Ich bereiste die Welt, verbrachte Monate in verschiedenen Klöstern und führte unzählige Gespräche mit spirituellen Meistern. Im Laufe der Jahre entstand dadurch ein in sich stimmiges Weltbild. Ich erkannte, dass die Wirklichkeit ganz anders aufgebaut war, als mir das durch Erziehung und Schule anerzogen worden war. Eine völlig neue Sicht auf das Leben und die Welt, in der wir leben, tat sich auf. Was bisher so verwirrend erschien, machte plötzlich Sinn.

Doch es blieb nicht nur beim Studium der Theorie. Jede Theorie bleibt wertlos, wenn sie nicht durch Erfahrung bestätigt wird, und genau das ist geschehen: Auf meiner Suche durfte ich immer wieder einen Blick hinter die Kulissen werfen. Während der Meditation, im Schlaf, auf Reisen oder manchmal in ganz alltäglichen Situationen wurde ich immer wieder für kurze Zeit aus meinem Körper hinaus in eine immaterielle Welt geführt. Ich erkannte, dass sie die eigentliche Realität war, während mir die irdische Welt zunehmend wie ein Puppenhaus vorkam. Durch meine Studien und Gespräche mit spirituellen Meistern wurde mir klar, dass es durch alle Zeiten und Kulturen hindurch Menschen gab, die zu den gleichen Einsichten gelangt waren wie ich. Was ich jetzt beschreiben werde, ist nichts Neues oder von mir Erfundenes. Meister der Vergangenheit hatten genau das gleiche entdeckt und Sie können das auch tun. Die ewige Wahrheit wird jeder finden, der sich ernsthaft auf die Suche nach ihr macht. Sie mit Worten zu beschreiben ist ein hoffnungsloses Unterfangen, da sie sich jeglichen menschlichen Begriffen entzieht, aber ich kann zumindest eine Struktur beschreiben, die Ihnen auf dem Weg zur eigenen Erfahrung hilft:

Aufbau der materiellen und geistigen Welt

  1. Die materielle Welt ist nicht alles, was es gibt. Hinter der sichtbaren Welt existiert eine unsichtbare, geistige Welt. Die geistige Welt ist im Vergleich zum physischen Universum unendlich viel größer.
  2. Die materielle Welt erfahren wir über unsere physischen Sinne. Wir können sie sehen, hören, riechen, ertasten und schmecken. Als bewusste Wesen haben wir jedoch auch Zugang zur geistigen Welt.
  3. Die materielle Welt ist nicht unsere wahre Heimat. Unser Ursprung liegt in Wirklichkeit in der geistigen Welt. In der physischen Welt sind wir lediglich Besucher und das nur für kurze Zeit.
  4. Als seelisch-geistige Wesen sind wir unsterblich. Das Einzige, was geboren wird und stirbt, ist der physische Körper.
  5. Die geistige Welt ist nicht homogen. In ihr gibt es unendlich viele Abstufungen, die sich im Grad der Weisheit und Liebesfähigkeit unterscheiden.
  6. Jede Seele hat in der geistigen Welt ihre Heimat auf der Ebene, die dem aktuellen Grad ihrer Weisheit und Liebesfähigkeit entspricht. Je mehr Weisheit und Liebesfähigkeit eine Seele besitzt, desto höher steigt sie in der geistigen Welt auf.
  7. Die höchste Ebene der geistigen Welt ist das „Eine“. Dort herrscht reinstes Licht, bedingungslose Liebe und vollkommene Glückseligkeit.
  8. Die Vollendung der Seele ist das Einswerden mit dem Einen. Jedem Menschen steht diese Möglichkeit offen, wenn er es wirklich will und auch danach strebt. Die Vollendung der Seele kommt nicht von selbst.
  9. Um sich dem Einen zu nähern, durchläuft jede Seele einen ausgedehnten Entwicklungsprozess, der sich insbesondere im menschlichen Leben auf der Erde vollzieht. Die großen Herausforderungen, die ein Menschenleben an uns stellt, sind gleichzeitig die größten Chancen für seelische Höherentwicklung. Diese Chancen sind es, die die Seele dazu bewegen, sich für ein Leben in Menschenform zu entscheiden. In der geistigen Welt ist der Leidensdruck viel geringer und somit die Motivation voranzuschreiten entsprechend kleiner.
  10. Die Erde kann wie ein großes Schulhaus für Seelen gesehen werden. Hier befinden wir uns in einem Spannungsfeld zwischen lichtvollen und dunklen Kräften. Welcher der beiden Seiten wir uns zuwenden entscheidet darüber, ob wir in der geistigen Welt auf- oder absteigen. Dazu sind wir mit einem freien Willen ausgestattet. Wenn wir uns bewusst für die lichtvolle Seite entscheiden, werden wir nach dem Verlassen der Erde auf eine höhere Ebene in der geistigen Welt zurückkehren. Mit anderen Worten ausgedrückt: „Wo dein Herz ist, wird deine Heimat sein.“ Wir werden zu dem, was uns am Wichtigsten ist.
  11. Die Grundlage für die seelische Höherentwicklung bildet ein Lebenswandel, der auf gelebter Güte basiert. Die goldene Regel lautet: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ Das Tun im Außen alleine reicht aber nicht, um die Seele weiser und liebevoller zu machen. Einen viel größeren Anteil hat die aktive Arbeit am eigenen Innenleben.
  12. Der Mensch muss sich selbst erkennen und sich seiner inneren Realität voll bewusst werden, denn sie wird in der geistigen Welt seine einzige Realität bilden. Die fortwährende Beobachtung der eigenen Gedanken- und Gefühlsregungen führt zu gesteigerter Selbsterkenntnis. Darauf aufbauend kann man bewusst an seiner inneren Seelenstruktur arbeiten. Meditation stellt dabei das effizienteste Werkzeug dar. In der Licht- und Liebesmeditation richtet sich die Seele täglich aufs Neue auf das Eine aus. Dadurch hebt sie Schritt für Schritt ihr Weisheits- und Liebesniveau an. Wenn sie einst diese Welt verlässt, wird sie auf die Ebene zurückkehren, die ihrem Maß an Weisheit und Liebe entspricht. Das Wertvollste, was wir daher im menschlichen Leben tun können ist, danach zu streben, möglichst lichtvoll und liebevoll zu werden. Darin liegt die „Vollendung der Seele“.

Diese stark vereinfachte Beschreibung des geistigen Weltbildes sollte Sie nicht zu einer verkürzten Sicht der Gesamtrealität verleiten. Sie ist wesentlich komplexer, doch stellt dieses Modell die beste Grundlage zur Orientierung für uns dar. Die gewaltigen Dimensionen der geistigen Welt lassen sich durch das beschränkte menschliche Vorstellungsvermögen ohnehin nicht fassen. Als Teil des unendlichen Bewusstseins haben Sie jedoch die Möglichkeit, die geistige Welt aus erster Hand zu erfahren, wenn Sie es nur wirklich wollen. Ich weiß das, weil ich es in den letzten 30 Jahren selbst immer wieder erlebt habe.

Mein Anliegen ist es, Ihnen die Tür zur geistigen Welt zu öffnen, damit Sie aus dem Gefängnis einer irdisch beschränkten Weltsicht ausbrechen und die Stufen der geistigen Entwicklung höher steigen können. Sie sind viel mehr, als nur ein sterblicher Mensch! Ihre Existenz endet nicht mit dem Tod. Sie sind Teil von etwas unvorstellbar Großem, das ewig andauert und Sie können es jetzt schon in diesem Leben erfahren. Wenn Sie bereit sind, sich auf die Abenteuerreise zu sich selbst zu begeben, sind Sie hier richtig.

Neben meinem Buch, meinen Beiträgen auf dieser Website und den persönlichen spirituellen Beratungen sind auch Vorträge, Seminare und Online-Meditationen geplant. Neuigkeiten können Sie über den Newsletter erfahren.

Siegfried Trebuch

Siegfried Trebuch gehört keiner Religion oder spirituellen Tradition an. Nach einem einschneidenden inneren Erlebnis veränderte sich sein Leben grundlegend. Er entdeckte eine Kraft in sich, die ihm dabei half, Frieden und Erfüllung zu finden. Seine Erkenntnis: Jeder Mensch trägt dieses schlummernde Potential positiver Energie in sich. Wer lernt, diese Kraftquelle zu erschließen, wird in der Lage sein, dauerhaft ein Leben in Glück und Freiheit zu führen.

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Dieser Beitrag hat 11 Kommentare
  1. In großer Freude, mit herzlichem Dank und Gottes Segen für Deine/Eure Arbeit!
    „DANKE, DANKE, DANKE !“
    In tiefer Liebe, Anna
    „SEGEN, SEGEN, SEGEN !“

  2. Lieber Siegfried,

    ich sehe den Aufbau der materiellen und geistigen Welt genau so. Aber eine Frage stellt sich mir dabei, auf die ich keine Antwort finde.
    Wenn wir aus der Einheit allen Seins ursprünglich kommen, warum haben wir uns aus der allumfassenden Liebe herausgelöst, um den Entwicklungsweg wieder zurück zu gehen?
    Da ist für mich ein Knick in der Logik.
    Welche Haltung hast du dazu?
    Liebe Grüße
    Beate

    1. Liebe Beate,

      das ist die schwierigste Frage, die man in diesem Zusammenhang stellen kann. Sie hat mich auch jahrelang beschäftigt und ich bin zu folgendem Schluß gekommen: Einheit und Vielheit bilden eine übergeordnete Einheit. Beides koexistiert, ohne sich einander zu widersprechen. Welches von beidem wir wahrnehmen, hängt von der Perspektive ab, die wir gerade einnehmen: Befinden wir uns im Bewusstseinszustand des Einen (Erleuchtung), dann sehen wir, dass alles Eins ist. Alles existiert in und aus dem Einen. Wenn wir die Perspektive des beschränkten Ichs einnehmen (in der wir uns als Mensch die meiste Zeit befinden), dann erscheint uns die Welt als Ansammlung voneinander scheinbar getrennter Individuen, Objekte, usw.

      Für unseren eindimensionalen Verstand mag das paradox klingen. Es ist wie mit dem Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts: Der Verstand begehrt hier auch auf und sagt: „Das kann doch nicht sein. Entweder besteht Licht aus Teilchen oder Wellen.“ Heute wissen wir genau, dass beides wahr ist.

      Das Gute an spirituellen Fragestellungen ist, dass wir nicht alles ungeprüft glauben müssen. Wir haben die Gabe, uns über den beschränkten menschlichen Verstand zu erheben, um höhere Zusammenhänge zu erfassen. Wir können sozusagen in die Wahrheit eintauchen und sie von innen erleben. Die eigene Erfahrung vertreibt jegliche Zweifel.

      Dann werden wir erkennen, dass wir aus der Perspektive des Einen die Einheit nie verlassen haben. Aus der Perspektive des Egos sind wir von ihr getrennt. Beides ist wahr, wir müssen lediglich wieder lernen, aus der Perspektive des Einheitsbewusstseins (Erleuchtung) zu sehen.

      Liebe Grüße
      Siegfried

      1. Herzlichen Dank lieber Siegfried.
        Das ist ein guter Denkansatz für mich. So habe ich das noch nicht gesehen, bzw. hast du es für mich umfassender ausgedrückt, als ich es bisher wahrgenommen hatte.

  3. Lieber Siegfried Trebuch,

    danke für den Impuls.
    Im Prinzip sehe ich vieles davon sehr ähnlich.
    Aber zu Punkt 8 habe ich den letzten Jahren eine andere Sicht:
    aus meiner jetzigen Sicht muss man zur Vollendung der Seele nicht streben und es kommt sehr wohl von selbst, einfach über die Zeit und die Entwicklung auf dem langen, langen Seelenweg. Auf diesem Entwicklungsweg (aus meiner heutigen Sicht) jede Seele irgendwann an den Punkt, an dem sie „von selbst“ nach Vollendung strebt, weil der Sog so stark geworden ist und sie deshalb einfach folgen will, folgen „muss“, . D.h. Jede Seele kommt da irgendwann „von selbst“ hin.
    Und zu Punkt 10 ist mein Stand, dass die meisten (oder alle?) Seelen auf ihrem Entwicklungsweg irgendwann auch Erfahrungen mit der „dunklen Seite“ gemacht haben (machen „mussten“), weil nur so die Polarität und die freie Wahl erfahren werden können.

    PS. Übrigens stolperte ich über das Bild bei „spirituelle Beratung“: da muss einer einen auf den Gipfel hochziehen ??? Das war lange Zeit meine Wahrheit.
    Aber das sehe ich jetzt anders: es braucht keinen anderen Menschen, der einen hochzieht. Und man hängt auch nicht allein in einer steilen Bergwand.
    Wenn überhaupt sucht man sich menschliche Wegbegleiter oder „Bergführer“, nicht weil man es allein nicht könnte oder nicht finden würde, sondern weil man in bestimmten Phasen denkt, dass es eine Begleitung oder Führung oder Hilfe von anderen „erfahrenen Menschen“ braucht oder weil man nicht so allein sein möchte.
    Aus meiner Sicht kommt alle notwendige Hilfe aus anderen Ebenen und der „höchsten Wahrheit“. Menschliche Helfer können einen unterstützen, Zweifel abzubauen und Vertrauen zu stärken, DASS jeder diese Verbindung hat und direkt nutzen kann.

    Herzliche Grüße
    Anja

    1. Liebe Anja,

      danke für deinen Kommentar. Ich habe in der Arbeit an mir selbst und in der Seminararbeit mit anderen gelernt, dass es zu Beginn es spirituellen Weges schwieriger ist. Besonders da braucht man Motivation und Willenseinsatz, um den Karren sozusagen erst einmal in Bewegung zu setzen. Wenn er dann nach ein paar Wochen, Monaten und Jahren in die Gänge kommt, man sich zum Beispiel eine regelmäßige Meditationspraxis und ein fundiertes Fachwissen angeeignet hat, braucht es nicht mehr so viel Anstrengung und es geht teilweise wie von selbst.

      Trotzdem gelangen wir immer wieder einmal an einen Punkt, an dem wir scheinbar nicht weiter kommen. Dann ist es gut, wenn man jemanden hat, der einem über die Hürde hilft. Alles alleine zu meistern ist schon sehr schwierig, zudem wir derzeit in einer Welt leben, in der man als spiritueller Mensch gegen den Strom schwimmen muss.

      Prinzipiell sehe ich es auch so wie du, dass alle Seelen letztlich dem Einen zustreben. Es ist wie mit dem Regen, dessen Wasser sich über viele verzweigte Flüsse zu einem großen Strom bündelt, der schließlich ins Meer mündet. Die Frage ist nur, wie lange der Weg ist. Wollen wir den langen oder den kurzen nehmen? Man kann sich zum Ziel treiben lassen, in der Hoffnung, irgendwann anzukommen oder man kann sich zielstrebig drauf zubewegen, was die Sache deutlich verkürzt. Das ist eine Frage der persönlichen Entscheidung.

      Deine Fragestellung ist von zentraler Bedeutung in der spirituellen Entwicklung. Ich werde demnächst einen eigenen Beitrag dazu schreiben.

      Liebe Grüße
      Siegfried

  4. Hallo Lieber Siegfried,

    lange schon bin ich mit Euch verbunden, und höre und lese Eure Kommentare und Meditationen. Auch in meinem Leben ist ähnliches geschehen wie bei Dir…
    Ich bin quasi über Nacht am 16.10.1983 „erwacht“, und seither auf dem spirituellen Weg.

    Wo wir beide uns unterscheiden ist die Ausrichtung… Ich bin auf einen ewig liebenden VATER und Schöpfer Himmels und der Erde ausgerichtet, zu dem ich täglich bete und mich ausrichte. Auch befasse ich mich mit SEINEN Botschaften, und SEINEM Liebes – Plan. den ER als Jesus von Nazareth auf die Erde brachte. Ich lebe nach der Devise: Alles hat einen Sinn, und beginnt mit der UR-Schöpfung, die über Jahrtausende ihrer Vollendung entgegen geht.
    Und dieser ewig liebende VATER sprach und spricht auch heute noch zu Seinen Kindern. ER allein will angebetet werden, denn IHM allein gilt Lob und Preis… und das ist das was ich bei Deinen Botschaften vermisse…den Bezug zum VATER.

    Liebe Grüße und SEINEN Segen
    Franz

    1. Lieber Franz,

      danke für Deinen Kommentar. Was Du hier ansprichst, ist ein großes und wichtiges Thema. Ich habe dazu viel zu sagen, so dass ich in der nächsten Zeit einen eigenen Artikel dazu schreiben werde. Hier in den Kommentaren würde es einfach zu lange werden. Ich freue mich auf den Austausch mit Euch.

      Liebe Grüße
      Siegfried

  5. Gibt es eventuell eine Möglichkeit den langen Reinigungsprozess der Seele über die Reinkarnation zu beschleunigen? Wenn es eine Substanz (Apfel) gab die den Fall des Menschen (Adam) verursachte wäre es dann nicht denkbar das es auch eine Substanz gibt durch welche die Rückkehr möglich ist? Näheres dazu im Buch „Über die wichtigsten Mysterien der Religion“ Karl von Eckartshausen. Was das Endziel der Seele betrifft so findet man dazu im Indischen auch einen Namen für diesen Ort. Dieser Ort wird als Vaikuntha bezeichnet.

    1. In der Ontologie, der Grundstruktur der Wirklichkeit, ist die Materie ganz unten angesiedelt. Nach oben hin löst sie sich immer mehr auf, bis schließlich nur mehr reines Bewusstsein übrig bleibt. Aus ihm geht alles hervor, was Substanz, Namen und Form hat. Demnach kann logischer Weise keine Substanz den Reinigungsprozess der Seele abkürzen. Dazu braucht sie auch keine äußeren Hilfsmittel. Die beste „Abkürzung“ ist bedingungslose Liebe.

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